unsere Unterrichtsfächer


Schauspiel:

Allgemeines Ziel des Schauspielunterrichtes ist es, künstlerische Prozesse zu erkennen und zu beschreiben, Phantasie zu aktivieren, Stücke, Figuren und Handlungen zu beschreiben und zu analysieren, handwerkliche Mittel und methodische Fähigkeiten zur Darstellung zu erwerben, theatralische Prozesse zu erfahren, im Umgang mit sich, dem Ensemble und dem Publikum.

 

Sprecherziehung/Stimmbildung:

Die Schüler/innen sollen die Sprache und Stimme als Ausdrucksmittel ihrer eigenen individuellen Art ausbilden und beherrschen sowie theatralisch und bühnengerecht anwenden können.

 

Theatergeschichte:

Das Fach gibt einen Überblick über Entwicklungen und Ereignisse des Theaters und des Dramas von der Antike bis zur Gegenwart. Vermittelt werden die jeweiligen Denk- und Handlungsweisen der Menschen in den verschiedenen Epochen. Ein gesellschaftspolitisches Bewusstsein soll gefördert werden.

 

Körpertraining/Tanz:

Der Körper der angehenden Schauspieler/innen soll als wesentliches Instrument des individuellen schauspielerischen Ausdrucks begriffen werden. 

Bewegungsabläufe, egal ob stilisiert oder überhöht, werden hinsichtlich schauspielerischen Handelns analysiert und als theatralische Technik erfahren

 

Fechten:

In Verbindung mit einer Fechtwaffe und einem "Gegner" (=Spielpartner) soll der Körper sensibilisiert und das eigene Körperbewusstsein gesteigert werden. Letztlich soll das Gelernte/Erfahrene über konzentrierte, präzise und energetisch kraftvolle, spannende Fechtchoreographien umgesetzt werden.

 

Gesang:

Mit musikalischer Sensibilität und künstlerischer Phantasie sollen unterschiedliche Gesangstechniken zu ganz individuellen Ausdrucksmöglichkeiten hinführen. Sowohl im Ensemble als auch allein soll der gesangliche Ausdruck optimiert werden. Ob Musical, Chanson, Pop oder Klassik: Es gilt, die wahrhaftige Balance zu finden zwischen Technik und Darstellung.

 

Deutsch:

Verschiedene Literaturformen sind zu unterscheiden, um dann Zusammenhänge zwischen Text, Entstehungszeit und Autor erschließen zu können. Die Literaturvorlagen müssen schließlich für die intensive Umsetzung auf der Bühne (und vor der Kamera) ausgewertet werden.

 

Sozialkunde:

Theater steht immer im gesellschaftlichen Kontext. Daraus ergeben sich spezifische Themen wie z.B. "Theatertheorie im Spiegel der Gesellschaft" oder "Welttheater im gesellschaftlichen Wandel".

Bei der Behandlung der jeweiligen Themen wird besonderer Wert auf den Diskurs innerhalb des Unterrichts gelegt sowie auf die werkimmanente, analytische Arbeit.